Unsere Aktivitäten
Wir freuen uns auf eine exklusive Führung unserer Vereinsmitglieder René Scharf und Christiane Scharf durch ihre Sammlung am 07.02.2026 um 17 Uhr.
Erstmals wird die Scharf Collection, eine der bedeutendsten deutschen Privatsammlungen, in großem Umfang präsentiert. Die Sammlung umfasst überwiegend französische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zeitgenössische internationale Kunst.
Die Ausstellung in der Alten Nationalgalerie zeigt eine Auswahl von rund 150 Werken, darunter herausragende Werke von Auguste Renoir, Pierre Bonnard, Edgar Degas sowie Claude Monet, und lädt zu einer Reise durch die Sammlung ein: Von Goya und dem französischen Realismus über die französischen Impressionisten und Kubisten bis hin zur zeitgenössischen Kunst.
Wir freuen uns auf die Einladung unseres Vereinsmitglieds Jan Fischer und eine exklusive Einführung durch die Kuratorin Carly Whitefield am 07.02.2026 um 15 Uhr.
LAS Art Foundation präsentiert die neuste Auftragsarbeit des Künstlers Pierre Huyghe: Liminals, die sich anhand von Quantenexperimenten mit Konzepten des Ungewissen auseinandersetzt. Sie ist die erste Einzelpräsentation des Künstlers mit einer Berliner Institution. In ‚Liminals‘ spielen Sound und Vibration eine wichtige Rolle und sein Team setzt verschiedene experimentelle Methoden ein, um eine dichte klangliche Erfahrung zu schaffen.
Kuratorin Dr. Kathleen Reinhardt gibt erste Ausblicke auf die 61. Ausgabe der Biennale in Venedig 2026:
Mit einem Rück- und Ausblick auf die Organisation und die Ausstellungen im Deutschen Pavillon der Venedig Biennale beleuchtet das Gespräch die Beträge Deutschlands zur Biennale in Venedig. Die Kuratorin stellt das künstlerische Schaffen der beiden eingeladenen Künstlerinnen SUNG TIEU und HENRIKE NAUMANN vor und verortet es im aktuellen globalen Kunstschaffen.
Das Jahr 2024 stand unter dem Eindruck des Verlustes von Harald Falckenberg. Die Lücke, die er hinterlassen hat, können und wollen wir nicht schließen. Vielmehr zeigt sie eine Richtung auf, die sich nun nach vielen intensiven Gesprächen mit Mitgliedern, Sammlern, Künstlern und Händlern verstetigt hat:
Das einhellige Credo:
„Es muss mehr gesammelt werden!“
Wir wollen Sammler mehr zu Wort kommen lassen und ihre Geschichten hören, um zu inspirieren und zu lernen, um daraus einen individuellen Weg auch für neue Sammler abzuleiten. Wir werden einen Podcast initiieren, aber auch weiter die persönlichen Begegnungen fördern.
Wir werden auf politischer und juristischer Ebene weiter das Sprachrohr für Sammler sein, die Lobby für diejenigen stärken, die den Treibstoff für diese relevante Industrie bereitstellen. Neben den Auswirkungen des Kulturgutschutzgesetzes, wo der Verein weiter stark engagiert bleibt, begleiten wir Themen wie Restitution, Nachweispflichten und begrüßen die Reduktion der Mehrwertsteuer auf 7%.
Wir freuen uns, Ihnen anzukündigen, dass wir eine Publikation unter besonderer Würdigung unseres Gründers und langjährigen Vorsitzenden Harald Falckenberg erstellen, Sie wird die Aktivitäten seit der Gründung des Vereins aufzeigen, die Bedeutung von Kulturschutz kunsthistorisch einordnen, aber auch einen Blick nach vorn richten, Missstände ansprechen und ein Stimmungsbild einfangen.
In der Galerie Noack gab Ministerialdirektor Dr. Andreas Görgen, Amtschef bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), spannende Einblicke in die politische Arbeit des BKM und die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Kulturbereich.
Zu einem gemeinsamen Abendessen und Austausch trafen sich Mitglieder und Gäste im Anschluss in der Bar Brass.
Der deutsche Kunstsammlerverein e.V., in dessen Vorstand Dr. Hartung als Syndikus mitwirkt, hat Stellungnahmen zu mehreren Gesetzgebungsvorhaben in Deutschland abgegeben, so zu Änderungen des geltenden Kulturgutgesetzes und zu einem neuen Raubkunstgesetz.
Hierüber berichtet das Handelsblatt, in welchem aus unserer Stellungnahme zitiert wird:
„Die Diskretion ist eine der wichtigsten Grundlagen des Kunsthandels weltweit“, gibt der Verein Kunstsammler e. V. in seiner Stellungnahme zu bedenken. Der Auskunftsanspruch sei „so zu weit gefasst“. Mit Sicherheit könne man davon ausgehen, dass kein Kunstliebhaber oder gar Kunstsammler dann noch sein Eigentum auf dem deutschen Markt verkaufen werde. Durch diesen uferlosen Auskunftsanspruch werde er gleichsam ohne Not als Privateigentümer an den Pranger gestellt."
Die Stellungnahme des Kunstsammlervereins können sie hier lesen:
stellungnahme-kunstsammlerverein.pdf
Den Handelsblatt-Artikel können Sie hier lesen:
handelsblatt-kunstsammlerverein.pdf
Wir bleiben dran und kämpfen weiter für die Freiheit der Kunst in Deutschland. Neue Mitglieder aus dem Kreis der Kunstsammler und Kunstfreunde sind uns stets herzlich willkommen.
Das Künstlergespräch fand anlässlich der Ausstellung „Antikstübchen Nachwort“ statt, die als Hommage an den Sammler und Gründer des Kunstsammlervereins Harald Falckenberg in Kooperation mit der Villa Schöningen und den Deichtorhallen Hamburg entstand. Im Park der Villa Schöningen sprachen der Künstler Christian Jankowski, der Filmemacher Prof. Dr. Alexander Kluge (online), Mathias Döpfner (online) und Dr. Larissa Falckenberg.
Am 02.09.2023 fand in der Kai10, Arthena Foundation zum Thema "Nachhaltigkeit im Kunstbetrieb - eine Herausforderung an uns alle“ eine aktuelle themenbezogene Veranstaltung statt. Gastgeberin Monika Schnetkamp empfing in ihrer Sammlung mit Beiträgen des Künstlerpaares Lotte Lindner/Till Steinbrenner und Bernd Schliephake (Tech. Leiter der Kunsthalle NRW) anlässlich der Düsseldorf Cologne Open Galleries. Eine Führung durch die aktuelle Ausstellung wurde durch den Kurator Ludwig Seyfarth begleitet.